Weitere Therapieformen

Schröpfen – eine einprägsame Therapieform

Die Methode des Schröpfens ist ein mehr als 5000 Jahre altes Ausleitungsverfahren. In der Schröpfkugel wird ein Vakuum erzeugt, wodurch die Haut darunter nach innen gesogen wird. An diesen Stellen wird die Durchblutung stark angeregt und es kommt zu Extravasaten im Gewebe. Die entstandenen Hämatome bewirken einen starken Reiz und aktivieren die örtlichen und allgemeinen körpereigenen Heilkräfte.
Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt, Bindegewebsschichten gelöst, Schlackenstoffe zur Ausscheidung gebracht und der Energiefluss in den Organen verbessert sich. Die Wirkung findet sowohl direkt, wie auch indirekt über Hautareale und Reflexzonen statt. Die Schröpfkopfbehandlung hat sich vor allem bewährt bei hartnäckigen Beschwerden des Bewegungsapparates und der Atemwege, der Verdauungsorgane und Harnwege bewährt.
Eine weitere Form ist die Schröpfkopfmassage. Hierbei wird das Schröpfglas über die eingeölte Haut gezogen.

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Dorntherapie – Gelenk- und Wirbelsäulentherapie nach D. Dorn und Dr. med. M. Graulich

Die Gelenk- und Wirbelsäulentherapie ist eine sanfte manuelle Technik die die Knochen des menschlichen Skelettsystems durch aktive Bewegung des Patienten und einem Massagedruck des Therapeuten zurecht rückt. Ziel ist es, den ungehinderten Energie- und Informationsfluss in den Nerven des Körpers wieder herzustellen und dadurch diesem die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu heilen. Eine nachfolgende Massage lockert die verspannte Muskulatur. Um einen dauerhaften Erfolg zu haben, sollte der Patient die Behandlung zu hause durch Selbsthilfegriffe fortführen.

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Schwingkissentherapie – die sanfte und vielseitige Technik

Die Schwingkissen Therapie ist eine passive Rückentherapie. Der Patient liegt auf einem speziellen Luftkissen. Durch feine Schwingbewegungen wird die gesamte Rücken-, Schulter- und Nackenmuskulatur gelockert und wieder in ihren Grundtonus versetzt.
Die spezielle Schwingtechnik erlaubt es, die Wirbelsäule und alle Wirbelgelenke passiv ohne direkte Kraft- oder Druckimpulse zu dehnen und zu mobilisieren.
Die Entlastung der Spinalnerven, die Regeneration der Bandscheiben und die Zirkulation in den Blut -und Lymphgefässen wird optimiert.
Das Schwingkissen hat ein vielseitiges Einsatzgebiet. Die Behandlung kann kurativ oder präventiv durchgeführt werden und lässt sich gut mit anderen Therapie- Methoden kombinieren.

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Kinesiotape – die bleibende Wirkung

Ein kinesiologisches Tape ist ein elastischer, selbstklebender, therapeutischer Pflasterstreifen aus einem dehnbaren, textilen Material der, unter Anwendung spezieller, unterschiedlicher Techniken, auf die Haut aufgebracht wird.
Das Tape verbessert die Mikrozirkulation der Haut und den Lymphabfluss, es bewirkt eine positive Veränderung der Muskelspannung und unterstützt die Gelenkfunktion.

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